Rechtsextreme versuchen gezielt, ihre Zeichen und Symbole in den Alltag einfließen zu lassen, um so "normaler" Bestandteil der Gesellschaft zu werden.
Diese Strategie zeigt sich in ganz unterschiedlichen Formen. Sie versteckt sich in Liedtexten, in abgewandelten Symbolen der NS-Zeit, in der Nutzung von Signalkleidern und vielem anderen mehr. Damit diese Zeichen und Symbole besser erkannt werden, erarbeiten wir zur Zeit einen Katalog, der die gängigsten Hintergründe liefert. Wer sich vorher schon informieren möchte, findet unter diesem Link eine gute Einführung. http://www.netz-gegen-nazis.com/das-versteckspiel
Ein Gutes Beispiel aus der Praxis:
85 Gastwirte in Regensburg sagen: "Keine Bedienung für Nazis" Weitere Infos hier.
„Gemeinsam für Toleranz“
Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA Bundesverband) tritt der gemeinsamen Initiative von ANG (Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuß) und NGG (Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten) bei. Hier weiter lesen
Wettbewerb: "Kulturelle Vielfalt am Arbeitsplatz": Gesucht werden Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen, die in ihrer eigenen Belegschaft durch Personalrekrutierung und Personalentwicklung gezielt das Potenzial der kulturellen Vielfalt nutzen. Dieser Wettbewerb wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Integration, Migration und Flüchtlinge ausgeschrieben und ist mit insgesamt 30.000 EUR dotiert. Informationen finden Sie hier.
Bereits zum vierten Mal schreibt der Verein „Mach meinen Kumpel nicht an!“ e.V. den Wettbewerb „Die Gelbe Hand“ aus. Alle Schülerinnen und Schüler von Berufsschulen, Beschäftigte aus Betrieben und Verwaltungen und Mitglieder von Gewerkschaften sind aufgerufen gegen Ausgrenzung, Rassismus und für Gleichberechtigung in der Arbeitswelt einzusenden. Der Flyer zum Herunterladen: Hier.