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Handeln im Betrieb

Rechtsextremismus und Fundamentalismus haben in den Betrieben der Ernährungswirtschaft keinen Raum. Was kann der einzelen Leisten, um selbst ein Zeichen zu setzen und dagegenzuhalten?

 

Natürlich gillt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Die Umsetzung im Betrieb kann über eine entsprechende Betriebsvereinbarung aber zusätzlich lebendig werden. Weitere Information auf unseren Seiten "vernetzen"

 

In Gesprächen, in der Pause, am Arbeitsplatz ist Zivilcourage gefragt. Wie erkennt man Parolen? Was kann man selbst tun? Hier wollen wir Hilfestellungen bieten.

 

Es gibt eine Fülle von Organisationen, bei denen man sich engagieren und ein Zeichen für Toleranz setzen kann. Auf der betrieblichen Ebene hat sich "Die gelbe Hand" mit der Umsetzung vieler betrieblicher Projekte zur Toleranz bewährt.

 

Together is better
Unter diesem Motto führten die Auszubildenden des Maggi-Werkes in Singen eine Länderwoche in ihrer Kantine durch.
Die Jugendlichen gestalteten im September bei einem Neueinsteigerseminar, welches von der Maggi-JAV in Zusammenarbeit mit der NGG organisiert wurde, Tischkärtchen und Plakate. Nicht nur die Kreativität war gefordert, sondern auch die Teamarbeit. Und dies das ganze Wochenende über. Auch Teamspiele gehörten zur Tagesgestaltung.

 

Ein Gutes Beispiel aus der Praxis:

85 Gastwirte in Regensburg sagen: "Keine Bedienung für Nazis" Weitere Infos hier.

 

„Gemeinsam für Toleranz“
Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA Bundesverband) tritt der gemeinsamen Initiative von ANG (Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuß) und NGG (Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten) bei.  Hier weiter lesen

 

Wettbewerb: "Kulturelle Vielfalt am Arbeitsplatz": Gesucht werden Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen, die in ihrer eigenen Belegschaft durch Personalrekrutierung und Personalentwicklung gezielt das Potenzial der kulturellen Vielfalt nutzen. Dieser Wettbewerb wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Integration, Migration und Flüchtlinge ausgeschrieben und ist mit insgesamt 30.000 EUR dotiert. Informationen finden Sie hier.

Im Oktober fand dann endlich die Kantinenländerwoche statt. Dabei wurden an jedem Tag der Woche landestypische Gerichte angeboten.
Die angebotenen Länderspezialitäten kamen aus: Italien, Tunesien, Thailand, Mexico und Indien.
Die zuvor gestalteten Tischkärtchen und Plakate wurden dann den Ländern entsprechend auf die Tische der Kantine gestellt. Auf diesen Tischkärtchen waren Informationen zu lesen wie z.B. die Einwohnerzahlen, Sehenswürdigkeiten, Religionen, Währung, Sprache und vieles mehr.
Ziel dieser Woche war es, die Idee der „Initiative für Toleranz“ im Betrieb einzuführen.
Weitere Aktionen um die Toleranz im Betrieb zu fördern sind schon in Planung.
 

 

 

 

Wettbewerb

 

Bereits zum vierten Mal schreibt der Verein „Mach meinen Kumpel nicht an!“ e.V. den Wettbewerb „Die Gelbe Hand“ aus. Alle Schülerinnen und Schüler von Berufsschulen, Beschäftigte aus Betrieben und Verwaltungen und Mitglieder von Gewerkschaften sind aufgerufen gegen Ausgrenzung, Rassismus und für Gleichberechtigung in der Arbeitswelt einzusenden. Der Flyer zum Herunterladen: Hier.

 
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